Upadhyays Arbeiten bedienen sich zweier Medien, der Photographie und der Malerei. Oft steht die Idee des „Heims“ im Mittelpunkt ihrer Arbeit, als Sinnbild für die Entwurzelung mit häuslichen Bezugspunkten, es ist eine Entwurzelung durch Gewalt. Ihre Kunst präsentiert sich in einer urbanen und philosophischen Weise. Ihr Selbstbild webt sie über die Fotografien in ihre Arbeiten ein, um dadurch den Leseprozess zu stören. Dadurch sie sabotiert sie das, was sie vermitteln will. In ihrer Arbeit bewegt sich Upadhyay häufig in entgegengesetzte Richtungen, wodurch sie der innerlichen Entwurzelung Ausdruck gibt.

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